Kein Guru-Getue.
Nur klare Haltung.
Bücher über Kampfsport gibt es viele. Bücher, die den Kampfsport und die Kampfkunst wirklich hinterfragen — kaum. Andreas Liebsch füllt diese Lücke. Mit drei Sachbüchern, die unbequeme Fragen stellen, Mythen beim Namen nennen und klare Antworten liefern.
Das erste Buch richtet den Blick auf Vorurteile, Halbwahrheiten und das Geschäft mit der Angst im deutschsprachigen Kampfsportmarkt. Das zweite erschließt die Sprache der Filipino Martial Arts. Das dritte geht tiefer: Psychologie, Körpersprache, mentale Stärke — Konflikte gewinnen, bevor sie entstehen.
Alle drei Bücher teilen dieselbe Grundhaltung: Klarheit vor Komfort.
Kampfsport kritisch. Kampfkunst verständlich. Konflikte meistern. Alles von Andreas Liebsch.
"Wer fragt, gilt schnell als Störer. Dieses Buch fragt trotzdem."
Andreas Liebsch
Kampfsport? Kampfkunst? Selbstverteidigung?
Das Geschäft mit der Angst — eine Anleitung für Einsteiger
Vorurteile, Mythen und das große Geschäft mit der Angst — klar analysiert, klar benannt. Das erste deutschsprachige Buch über Kampfsport, das diese Fragen systematisch und ohne Berührungsängste stellt.
Wer neu in die Welt des Kampfsports einsteigt, begegnet sofort einer Flut von Versprechen: garantierte Straßentauglichkeit, unbesiegbare Systeme, charismatische Meister mit jahrzehntelanger Erfahrung. Dieses Buch hilft, die echten Angebote von den leeren zu unterscheiden. Es liefert keine einfachen Antworten, sondern die richtigen Fragen. Kein Angriff auf den Kampfsport, keine Polemik — nur gesunder Menschenverstand, angewendet auf eine Szene, die ihn dringend braucht.
FMA-Wörterbuch
Grundlagen · Begriffe · Prinzipien
Die Filipino Martial Arts haben eine eigene Sprache, eigene Konzepte und eine Denkweise, die sich von anderen Kampfkünsten deutlich unterscheidet. Dieses Buch macht diese Welt zugänglich.
Wer die Filipino Martial Arts ernsthaft betreiben will, kommt an ihren Grundbegriffen nicht vorbei: Arnis, Eskrima, Kali, Hubud-Lubud, Economy of Motion, Centerline-Prinzip. Das FMA-Wörterbuch erklärt diese Begriffe präzise, praxisnah und ohne unnötigen Ballast. Es ist das Nachschlagewerk für Einsteiger und Fortgeschrittene gleichermaßen — geschrieben von einem Autor, der die Filipino Martial Arts seit Jahren unterrichtet und lebt.
Die Kunst des Kämpfens ohne Kampf
Wie du Konflikte gewinnst, bevor sie entstehen
Ein echter Kämpfer beginnt seinen Sieg nicht mit der Faust — sondern im Kopf. Psychologie, Körpersprache und mentale Stärke: das dritte Buch von Andreas Liebsch geht tiefer als alle Techniken.
Wer nur auf Techniken setzt, greift zu spät. Gute Selbstverteidigung beginnt früher: mit Wahrnehmung, Körpersprache und emotionaler Kontrolle. Dieses Buch zeigt, wie Konflikte entstehen, wie man sie früh erkennt und wie man handlungsfähig bleibt, bevor Gewalt notwendig wird. Fundiertes Wissen aus Psychologie, Verhaltensforschung und jahrzehntelanger Kampfsporterfahrung — direkt anwendbar im Alltag.
Warum diese Bücher über Kampfsport?
Der Kampfsportmarkt wächst. Damit wächst auch die Zahl der Anbieter, die Versprechen machen, die sie nicht halten können. Selbstverteidigung wird verkauft wie ein Produkt, Kampfkunst wird zur Lifestyle-Marke. Wer neu einsteigt, hat kaum eine Chance, seriöse von unseriösen Angeboten zu unterscheiden — weil niemand die nötigen Fragen stellt.
Andreas Liebsch stellt diese Fragen. Als diplomierter Sozialarbeiter, langjähriger Trainer in den Filipino Martial Arts und Jeet Kune Do sowie Gründungsmitglied von Sai-Fon e. V. bringt er eine Perspektive mit, die im deutschsprachigen Raum selten ist: analytisch, faktenbasiert und ohne Berührungsängste. Seine Bücher sind kein Angriff auf die Szene — sie sind ein Beitrag zu einer Diskussion, die längst überfällig ist.
Wer Kampfsport oder Kampfkunst betreibt, verdient klare Informationen. Wer unterrichtet, trägt Verantwortung. Und wer wirklich verstehen will, was hinter Begriffen, Systemen und Versprechen steckt, findet in diesen drei Büchern eine verlässliche Grundlage.
Für wen sind diese Bücher?
Die Bücher von Andreas Liebsch richten sich an Einsteiger, die sich vor dem ersten Kursbesuch orientieren wollen — und an Fortgeschrittene, die ihre eigene Praxis kritisch hinterfragen möchten. Sie richten sich an Trainer, die ihren Schülern mehr als Techniken beibringen wollen, und an alle, die Konflikte nicht nur körperlich, sondern wirklich verstehen wollen. Kurz: an jeden, dem Klarheit wichtiger ist als Komfort.